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2 / 6 / 2016

Rock auf dem Zeppelinfeld

Wie alles begann

Morgen startet „Rock im Park“ und die nächsten drei Tage herrscht am Dutzendteich wieder Ausnahmezustand. Für uns ein passender Anlass, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und zu fragen, seit wann es eigentlich Rockkonzerte auf dem Zeppelinfeld gibt.

Fränkische und amerikanische Rockfans

Der 3. September 1977 war für alle fränkischen Musikfans ein Meilenstein. An diesem denkwürdigen Samstag sollte das erste Mal ein (für damalige Verhältnisse) riesiges Open-Air-Festival auf dem Zeppelinfeld stattfinden.

Der Nürnberger Konzertveranstalter Rainer Häensel hatte die große Agentur Lippmann + Rau auf das Gelände hingewiesen und die Erwartung, dass sicher auch viele GIs kommen würden, machte es für ein derartiges Musikereignis interessant. Zu dieser Zeit existierten in Franken neben den Merrell Barracks in Nürnberg auch in Fürth, Ansbach und Bamberg große Stützpunkte der amerikanischen Armee. Um die Kosten niedrig zu halten, wurde außerdem am nächsten Tag, mit dem gleichen Programm im Karlsruher Wildparkstadion noch ein weiteres Open-Air durchgeführt.

Weltstars auf dem Zeppelinfeld

Der 2013 verstorbene Veranstalter Fritz Rau schrieb in seinen Memoiren, dass er das Programm selbst sorgfältig zusammengestellt hatte. Die sogenannten „Top-Acts“ waren damals die amerikanischen Supergruppen Santana und Chicago. Hier musste Rau lange mit den Managern beider Bands verhandeln, da sie sich nicht einigen konnten, wer als Höhepunkt zuletzt auf der Bühne stehen sollte. Natürlich hielt jeder der beiden Manager seine Gruppe für die größte. Schließlich wies Rau den Manager von Santana darauf hin, dass die vorletzte Gruppe des Abends die besseren Chancen hätte, da sich beim Auftritt der letzten Band vielleicht schon viele Zuschauer auf den Heimweg machen würden, um nicht im Stau zu stehen.

Zusätzlich engagierte er zwei irische Rockgrößen, den Bluesgitarristen Rory Gallagher und Thin Lizzy mit Phil Lynott und Gary Moore. Für Rau war es auch wichtig, dass bei dem Festival zwei deutsche Bands auftraten: Udo Lindenberg und sein Panik -Orchester sowie die Hamburger Formation Lake.

Blick ins Publikum und auf die Zeppelintribüne beim Bob Dylan Konzert 1978. Foto: Reinhard Kemmether

Blick ins Publikum und auf die Zeppelintribüne beim Bob Dylan Konzert 1978. Foto: Reinhard Kemmether

Einlass war um 10 Uhr, aber damals wie heute mussten die Zuschauer lange in der Schlange warten, bis sie auf das Gelände gelangten. 1977 gab es aber keine vier Bühnen, sondern nur eine, und diese befand sich direkt vor der Steintribüne. Die Zuschauer konnten also nicht auf den Treppen der Tribüne sitzen, sondern lagerten auf dem freien Platz davor. In den nächsten Jahren sollte es genau umgekehrt sein.

Genau wie heute war es voll und jeder war froh, wenn er bis ungefähr hundert Meter vor die Bühne gelangen konnte. Aus dieser Entfernung konnte man die Musiker auf der Bühne immerhin noch in Stecknadelgröße beobachten. Aber Hauptsache, man war bei diesem Ereignis dabei!

Ein großer Erfolg – und dann?

In den nächsten Jahren ging es beim „Nürnberg Open Air“ weiter mit hochkarätigen Musikstars, wie zum Beispiel 1978 mit den Top-Acts Bob Dylan, Eric Clapton und Lake oder 1979 mit The Who, AC/DC, Cheap Trick und den Scorpions.

Ab 1983 fand dann die erste deutsche Ausgabe der Monsters-Of-Rock-Festivals nach Dortmund und Kaiserslautern auch in Nürnberg statt. Und seit 1997 ist Rock im Park in Nürnberg beheimatet.

Rock im Park heute. Foto: Uwe Niklas

Rock im Park heute. Foto: Uwe Niklas

Haben Sie auch Erinnerungen an die ersten Konzerte auf dem Zeppelinfeld? Oder Fotos davon? Schreiben Sie uns!

28 Kommentare zu “Rock auf dem Zeppelinfeld

  • Armin Golda
    28 / 2 / 2017 | 19:14

    Hallo, ich war 1977 im Dauerregen dabei. Ich war damals 16 Jahre alt. Es war bis dato erst mein zweites Konzert. Ältere Freunde haben mich mitgenommen. Bis heute ist es mir unvergessen. Ich wurde daraufhin auch ein großer Fan von Rory und Thin Lizzy. Auch habe ich noch in Erinnerung, als Santana Black Magic Women gespielt hat. Neben mir tanzte eine dunkelhäutige Frau vollig euphorisch.

    • Schirmer, Heidrun
      12 / 8 / 2017 | 16:33

      Ein Erlebnis, unvergessen. Konnte heute Nacht nicht schlafen und habe das Radio eingestellt, „Santana und Buddy Miles“ super, die Erinnerungen laufen….. und nun die Recherche. Dachte immer das war 1976 am Reichstagsgelände denn alle die ich Fragen könnte leben leider nicht mehr. Unvergesslich, lebendig, wenn ich das meinen Kindern und Bekannten desöfteren erzähle einfach phänomenal es lebt immer wieder auf.

      • Armin Gold
        23 / 10 / 2017 | 22:43

        Hallo Heidrun, Ja das ist mir auch unvergesslich. Ist jetzt über 40 Jahren her. Ich kann mich noch an das Wetter erinnern. Fast die ganze Zeit Dauerregen. Und Bierflaschen sind über uns geflogen. Man hat geschaut, dass man unter einer der Folien Platz gekriegt hat. 2 Gruppe … Lindenberg. Grandios. Und dann später Rory.. Wahnsinn dieser Tag. Ab diesen Tag war es um mich geschehen.VG

      • Harald J. Müller
        10 / 9 / 2019 | 10:12

        Oh ja,Santana sah ich dann nochmal ne Woche später in London. War aber nicht so berauschend, Carlos spielte ziemlich lustlos,was wahrscheinlich auch Vorbands lag. Na ja, in den UK war ja schon die „Punk-Wave“-Zeit angebrochen,es spielten Elvis Costello und dergleichen.War überhaupt nicht mein Ding!!!

      • Georg Hubl
        19 / 11 / 2019 | 10:48

        Es war ein Samstag 3. Sept. 1977 ,Lake, Santana ,Rory Gallagher, Thin Lizzy u. Udo Lindenberg mit Panikorchester u. Chicago. War damals 17 mit dem Victoria moped damals von aus Weißenburg aus hingefahren ,einige gemischtes Puplikum Gi`s Hippies ,einige lagen zum Anfang schon z. T. kampfunfähig auf dem Boden vor der Bühne, auf setlist fm findet man z. Teil wenn auch nicht von allen Band`s noch eine Liste wer damals welchen song gespielt hat, Es war das erstes großes Erlebnis in Sachen open air. Ich stand vorne an den Lautsprechen dann !! ,plötzlich vibrierten die Klammotten , Sturm ? Gewitter? ein Hellicopter ? Nein der Grundpegel der Verstärker ! Dann im Hintergrund ein LKw mit einer alpenländlichen Blockhüte mit Geranien an den Fenstern auf dem Tieflader > dann öffnete sich die Haustüre der Hütte , die Boys are in Town ,damals ist mir als erstes Phil lynnot mit seiner Afro Frisur aufgefallen sie gingen in Richtung Bühne , ab dem zweiten Song jailbreak da ging es voll ab ,da waren zum teil von den kampfunfähigen einige wieder erwacht, natürlich Rory Gallagher fantastisch habe mir dann gleich 78 die Live and dangeros, und v. Gallagher die calling card LP gekauft . der Abend hat 25 Mark gekostet . unbeschreiblich unvergesslich !

    • Manfred Rahn
      9 / 6 / 2019 | 16:36

      Ich war da auch dabei. Mein Auto soff ab. Es stand irgendwo in einer Mulde auf einem Parkplatz in einer grossen wasserpfütze. Das Wasser lief an den Seiten rein. Wenigstens war der Motor nicht kaputt und man konnte noch fahren
      .

    • Bernd
      4 / 10 / 2019 | 22:53

      Hallo Leute, ich höre gerade mal wieder Thin Lizzy, und mir kommen mal wieder die Tränen, ´77 war ich gerade mal 15 Jahre alt und der große Bruder meines Kumpels nahm uns mit nach Nürnberg, was soll ich sagen, das war der Hammer: Rory Gallagher, Thin Lizzy, Santana, Chicago haben wir uns dann zum Schluss ganz entspannt auf dem Parkplatz angehöhrt. I will never forget! Und das war gerade mal 8 Jahre nach Woodstock!

  • Udo Katzenberger
    20 / 9 / 2017 | 16:06

    Ein historisches Konzert..,..genau das war es !
    Mit 15 mein erstes Konzert.
    Santana war auf dem Höhepunkt seines Könnens..und wir wollten ihn unbedingt live sehen und hören.Aber auch etliche GI’s.
    Neben uns wurden in Army Schlafsäcken, bei miesem Wetter , Nachmittgs Pfeiffen geraucht und umhergereicht.
    Jede Band spielte einfach nur gigantisch gut ,aber als Santana anfing zu spielen …Gänsehaut .. und die GI’s krochen aus ihren Schlafsäcken?.

    • Gabriele
      18 / 11 / 2018 | 0:42

      Mit meinen gerade mal 16 Jahren war ich auch dabei.
      Als Santana spielte, stand ich alleine direkt vor der Bühne.
      Unvergesslich

  • Hollinger Wolfgang
    24 / 10 / 2017 | 14:41

    Halleluja – ich war auch dabei!!!
    Damals 22 Jahre alt und für mich war Chicago mit dem kurz danach verstorbenen Terry Kath der absolute Wahnsinn: „Only The Beginning“!

  • Georg Imhäuser
    13 / 11 / 2017 | 1:30

    Georg Imhäuser
    Das Größte war Rory als er alleine mit seiner( war es eine Ukulele?) ohne Band raus kam.Santana war für mich damals schrecklich Bass-lastig ausgesteuert aber Top! Und wer hätte gedacht dass Terry Kath das letzte mal da zu sehen war? Aber irgendwie waren wir zu jung um diese Meilensteine der Musikgeschichte richtig zu würdigen!

  • Walter Bartsch
    4 / 1 / 2018 | 17:08

    19-jährig, gerade beim Bund oder Zivildienst, sind wir damals mit ein paar Freunden im Käfer von Kassel aus nach Nürnberg gefahren. Selbst in einer Brass-Rock-Band spielend wollten wir unsere Helden Chicago und Santana sehen und hören. Leider hat es die meiste Zeit geregnet, das Feld glich zum Teil einer Schlammwüste, was die meisten aber nicht besonders störte, besonders die nicht, die sich in Trance dem Geschehen hingaben. Wir saßen auf einer der Außentribünen inmitten von GIs, die mit ihren Familien und reichlich gefüllten Kühlboxen
    ihren Spaß hatten. Obwohl das ziemlich weit von der Bühne entfernt war, war es teilweise noch tierisch laut. Wenn man sich zur Bühne vorwagte gabe es eine Bauchmassage und das Hemd flatterte. Für mich heute noch unvorstellbar wie die Leute direkt vor der Bühne das stundelang ausgehalten haben.
    Musikalisch sind mir besonders die Auftritte von Rory Gallagher, Santana und Chicago in Erinnerung, wobei nach dem Auftritt von Santana eine längere Zwangspause(ca. 1 Stunde) entstand, da es wohl ein Transferproblem für die Musiker con Chicago vom Nürnberger Flughafen zum Zeppelinfeld gab.
    Super Auftritt von Santana, dessen unverwechselbarer Gitarrensound das Feld einhüllte, getragen von seiner wahrhaft dampfenden Percussiongroup, die quasi gegen das miese Wetter mit großem Erfolg südamerikanisches Flair setzte. Eine tolle Atmosphäre zur Blauen Stunde bzw. in der Dämmerung.
    Bei Chicago beeindruckend die Bläsersätze, ihr Gitarrist Terry Kath und der Drummer Danny Seraphine, der noch von einem Percussionisten unterstützt wurde. Damals spielte Chicago noch nicht so kommerziell wie später, die Titel hatten interessante Brüche und längere Improvisationsteile. Udo Lindenberg hatte es als erster bei Tageslicht da schon viel schwerer. Ich erinnere mich auch an Pfiffe für ihn.
    Insgesamt ein unvergessliches Erlebnis, obwohl die äußeren Bedingungen schlecht waren, organisations- und sichereitstechnisch kann man das mit heutigen Großevents natürlich nicht vergleichen. Ich hätte noch ein paar Fotos beizusteuern, die technisch nicht 1a sind, aber die Atmosphäre ganz gut wiedergeben können. Vielleicht schreibt mir jemand, wo ich die hinschicken kann.
    Blick auf die Bühne vor der Zeppelintribüne, am 3. September 1977.
    Blick auf die Bühne vor der Zeppelintribüne, am 3. September 1977.

    • Brigitte List
      12 / 1 / 2018 | 10:02

      Danke für das Foto, das wir gerne eingefügt haben!

  • Hans L
    30 / 3 / 2018 | 23:15

    Ja super wars. Bin mit Krücken nach einem Unfall dabei gewesen. Die Musik hat die Schmerzen vertrieben. Mit 17 Jahren ein tolles Erlebnis

  • Schicke
    11 / 10 / 2018 | 21:18

    Wir sind damals extra die ganze Nacht von der Cote D’Azur mit dem Motorrad nach Nürnberg gefahren. Ich war damals 17 , konnte einen Platz vor der Bühne ergattern und fand Rory Gallagher und Thin Lizzy die Höhepunkte. Zwei Wochen davor trampten wir durch Südfrankreich und sahen Santana live in Frejus in einem Open Air Amphietheater.

  • Eduard Eddie Sch.
    28 / 2 / 2019 | 9:20

    … und unvergesslich: Dem Rory gelang damals das Experiment den Regen trocken zu rocken!

    • Harald J. Müller
      10 / 9 / 2019 | 10:29

      Oh ja, RIP Rory!!!

      • Heikki Ott
        13 / 9 / 2019 | 12:27

        Für mich war er der Beste

  • Michael
    12 / 4 / 2019 | 20:45

    Hi Fan‘s,ich war 1979 auch frische 16 J. Junger Mann…boah das Konzert begleitet mich mein ganzes bisheriges Leben. Superwetter super Menschen auf dem Riesigen Gelände . Wir waren mit 6 oder 7 leuts unterwegs. Scorpions ,Miriam Makeba und mein Gott The WHO ,Cheap Trick …alles easy alles gut , schön das es auch online nicht vergessen geht!! Lg

  • Bobby Noe
    14 / 6 / 2019 | 20:52

    War grade mal 20, saß die meiste Zeit ziemlich weit vorne unter einer Scheinwerferplattform. A Lindenberg und Lake fehlt mir jede Erinnerung, Chicago tendierte schon ziemlich deutlich nach „If You Leave Me Now“ und war nach Santana eher auf verlorenem Posten. Ganz stark Thin Lizzy, aber am beeindruckendsten war Rory Gallagher in absoluter Spiellaune, und als sich noch Eric Burdon spontan zu ein paar Songs dazugesellte, war das für mich der Höhepunkt des ganzen Festivals

  • Bobby Noe
    14 / 6 / 2019 | 21:06

    … auch wenn Eric stimmlich etwas unterging.
    Habe soeben sogar einen Mitschnitt von „Help me“ (Audio) auf youtube gefunden:
    https://www.youtube.com/watch?v=iXiy8JqeZaI

    Und auch Rorys Setlist:
    https://www.setlist.fm/setlist/rory-gallagher/1977/zeppelinfeld-nuremberg-germany-3c7c1ef.html

  • Dieter
    28 / 6 / 2019 | 23:48

    Der Bericht über den Anfang der Konzerte auf dem Zeppelinfeld ist ok. Ich war bis Anfang der 80er immer dabei.
    1977 war Thin Lizzy dabei, aber bestimmt nicht mit Gary Moore. Das ist ein sachlicher Fehler.

    • Armin Beuschlein
      15 / 8 / 2019 | 20:49

      richtig ! vielleicht eine Verwechslung mit Rory Gallagher. Ich war damals 17 Jahre alt und es war mein erstes so großes Konzert. Ich werde es nie vergessen. Waren es 10 oder 11 Gruppen? Schade dass man so gut wie keine Bilder davon findet.

  • Harald J. Müller
    27 / 7 / 2019 | 19:44

    Yess,ich war auch dort und Santana…ein Traum! Allerdings sah ich ihn/sie dann eine Woche später nochmal auf dem Crystal Palace Garden-Open Air in London,allerdings nur halb so gut und ziemlich lustlos,na ja bei den Vorbands,in den UK war damals „New Wave“ der Abräumer…also das lineup war damals sehr bescheiden!!!

  • Ulrike Wölke
    8 / 11 / 2019 | 10:47

    Ich war gerade 15 Jahre alt und wollte unbedingt auf dieses Festival. Die einzige Chance die Erlaubnis meiner Eltern zu bekommen war, die Karten bei einer Verlosung bei Pop nach acht (Radiosendung auf Bayern 3, hat Th. Gottschalk moderiert) zu gewinnen. Und ich hab gewonnen…2 Ehrenkarten 🙂 Es war mein erstes Rockkonzert, ein unvergessliches Erlebnis mit dieser großartigen Musik.

  • Harry aus Erlangen
    31 / 1 / 2020 | 23:52

    War 15 und Rory Gallagher und Thin Lizzy haben aufgespielt wie Götter, der Rest war uns egal. Ich werde den Tag mein Leben lang nicht vergessen und erinnere mich noch an fast alles…Gehe mit Ü50 immer noch auf Festivals.

  • Jens-Peter Labus
    7 / 2 / 2020 | 9:13

    bitte korrigiert doch Rainers Namen. Er lautet Hänsel, nicht Hensel. Unser Office war in seiner Wohnung in Neuselsbrunn. Habe damals für ihn und auf vielen Festivals gearbeitet.

    • Brigitte List
      9 / 2 / 2020 | 18:17

      Das ist hiermit erledigt, danke für den Hinweis!

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